Rauchen aufhören: 5 Punkte, die wirklich helfen 12. Jan 2016 / 1 Kommentar

Sie haben sich vorgenommen, im neuen Jahr mit dem Rauchen aufzuhören? Diese 5 Punkte helfen wirklich weiter. Werden Sie jetzt Nichtraucher!

 

Aller Anfang ist schwer! Aufhören oder weiter rauchen? Das geht vielen Rauchern zum Jahresanfang durch den Kopf. Aber wie? Alleine oder mit Unterstützung und vor allem müsste es einfach sein. Und das Gewicht müsste man zusätzlich halten. Medizinjournalist, Gesundheitstrainer und Bestsellerautor Andreas Jopp macht es dem Raucher mit seinem neuen multimedialen Nichtraucherprogramm aus dem Fischerverlag einfach, Zweifel systematisch aus dem Weg zu räumen und motiviert 30 Tage lang dabei zu bleiben. Er verrät 5 Punkte, die beim Aufhören mit dem Rauchen wirklich weiterhelfen.

1.) Rauchen und Psyche: Warum rauchen wir?

Genuss, Entspannung, Konzentration und Anregung – Sind diese gefühlten Vorteile wirklich real? Rauchen heißt Stimmungs-, Energie- und Konzentrationsschwankungen, Zigaretten mindern keinen Stress, sondern verursachen diesen erst. Starke Stimmungs- und Energieschwankungen lassen schon nach wenigen Wochen Rauchstopp nach. Studien zeigen: Raucher, die aufhören, berichten nach kurzer Zeit über weniger Stress, stabilere Stimmung und mehr Zufriedenheit. Insgesamt schätzen sich 96% der Ex-Raucher als glücklicher oder genauso glücklich wie zuvor ein. Wenn es keine realen psychischen Vorteile des Rauchens gibt, kann man tatsächlich aufhören, ohne auf etwas zu „verzichten“.

2.) Ihr persönliches Atomkraftwerk

Radioaktive Stoffe im Tabak – das bestgehütete Geheimnis der Zigarettenindustrie. Mit einer Packung täglich pro Jahr wird das 4-fache der maximal zugelassenen radioaktiven Dosis für Arbeiter in Atomkraftwerken inhaliert. Zigaretten ohne Zusatzstoffe sind übrigens genauso schädlich. Sie werden dem Verbraucher lediglich als naive Kompromisslösung zwischen Gesundheit und Raucher angedient. Eine britische Studie zeigte, dass 89% der Nichtraucher mit 70 Jahren leben, aber nur 57% der Raucher.

3.) Die erfolgreichsten Strategien zum Aufhören

Raucher frustrieren oder unterstützen – Wie erfolgreich sind Nikotinpflaster, Akupunktur und Hypnose wirklich? Fazit von Studien zeigt, dass Nikotinpflaster wenig unterstützen und Nadeln in Nicht-Akupunktur-Punkte beim Rauchstopp genauso erfolgreich waren wie Akupunktur. Die Hypnosetherapie zeigte damit die besten Ergebnisse und aktiviert das Unterbewusstsein. Mehrere Aufhörversuche sind normal. Die Kombination von mehreren Methoden, die sowohl körperlich als auch mental wirken, sind erfolgreicher als Methoden, die nur auf körperliche Sucht zielen.

4.) Ausrutscher und Rückfälle vermeiden

Der Entzug hat zwei Phasen: Haben Sie mit dem Rauchen aufgehört, dauert der körperliche Entzug zwei bis drei Wochen. Das Abtrainieren von fest verankerten Schlüsselreizen kann mehrere Monate dauern. Dann lösen diese Schlüsselreise keine Rauchverlangen mehr aus. Raucher sind konditioniert, das heißt gelernte Rauchsituationen können auch noch nach Monaten Rauchdruck auslösen. Bei diesen drei Situationen sollten Sie besonders aufpassen: Alkohol, andere Raucher, Stress und negative Stimmung.

5.) Gewicht halten

Fressattacken, Hunger und negative Stimmung in den Griff bekommen. Raucher sind statistisch nicht schlanker als Nichtraucher. Raucher nehmen zu, weil sie geraucht haben, nicht weil rauchen schlank hält. Des Übels Wurzel ist ein gestörter Stoffwechsel. Das Entzugssymptom Hunger muss bewusst angegangen werden. Der Rauchstopp lässt sich dann ohne Gewichtszunahme bewältigen. Wichtig ist es, in dieser sensiblen Phase den Körper bestmöglich zu unterstützen, Zucker zu vermeiden und den Stoffwechsel zu aktivieren. Unsere ALIVE 656 Stoffwechselexperten beraten Sie gerne zu einem funktionierendem Stoffwechsel und einer intelligenten Ernährungsumstellung.

Sie möchten mit dem Rauchen aufhören und zwar langfristig? Im Bestseller „Ich rauche gern und hör jetzt auf“ von Andreas Jopp finden Sie erfolgreiche Strategien zum Rauchstopp. Dort erfahren Sie, wie Sie in 30 Tagen Nichtraucher werden und trotzdem schlank bleiben.

 

 

Foto: Flickr.com – Janina Pusa

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